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Die Betreiberstammtische sind zurück!

– Einladungen und nähere Infos folgen in Kürze –
Wir freuen uns auf viele Besucher, selbstverständlich
auch für Nichtmitglieder die uns kennenlernen wollten.

Mittwoch
01. März

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23. Mai

KOBLENZ

WOLFSBURG

Bowl Trade Show

LEIPZIG

2022

DANKE!

Infos unter News

Unsere neuen Industriepartner

Bundesverband Bowling e. V.

Der starke Partner für Bowlinganlagenbetreiber und die Industrie

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Bundesverband Bowling e. V. - Der starke Verband für Bowlinganlagenbetreiber und die Industrie


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Ihr starker Partner

Gegründet 1986, sieht sich der Bundesverband Bowling e. V. als Berater, Unterstützer und Dienstleister für Bowlinganlagen im gesamten deutschsprachigen Raum.

Ein starkes Team in Vorstandschaft und Zentrale kümmert sich um die Belange der Mitglieder und geht Kooperationsverträge mit Industriepartnern ein, die allen Anlagenbetreibern zugute kommen.

Stets im Vorteil

Mit 30 Jahren Erfahrung, stehen wir unseren Mitgliedern als potenter Partner in allen Geschäftsbereichen zur Verfügung.

Zusammen mit unseren Industrie- sowie Premiumpartnern bieten wir eine Fülle an Vorteilen für unsere Mitglieder, vom aktiven Miteinander über Einkaufsvorteile bis hin zu exklusiven Rabatten.


Öffnungszeiten Geschäftsstelle

Ihre Ansprechpartnerin: Kerstin Plentinger

Montag: 08:30 – 13:00 Uhr

Dienstag: 08:30 – 13:00 Uhr

Mittwoch: 08:30 – 13:00 Uhr

Freitag: 08:30 – 13:00 Uhr

Telefonische Erreichbarkeit unter 0941 – 40 10 79
Zusätzlich: 0175 – 84 76 111

E-Mail: info@bowlingverband.de


Werden Sie noch heute Mitglied
und Teil unserer starken Bowling-Gemeinschaft


Kurz-News

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4 Wochen her

Bundesverband Bowling

Wir wünschen allen unseren BVB Mitgliedern sowie allen Bowling Freunden ein frohes neues Jahr verbunden mit viel Gesundheit und immer guten Geschäften!

Auch in 2023 gehen wir wieder aktiv für euch an Start.
Seid gespannt!

Neben dem Messewochenende planen wir wieder weitere Aktionen und Events.

Wir freuen uns auf ein aufregendes und positives Bowling Jahr mit euch zusammen!

Alles Gute
euer Bundesverband Bowling Team
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Wir wünschen allen unseren BVB Mitgliedern sowie allen Bowling Freunden ein frohes neues Jahr verbunden mit viel Gesundheit und immer guten Geschäften!

Auch in 2023 gehen wir wieder aktiv für euch an Start. 
Seid gespannt!

Neben dem Messewochenende planen wir wieder weitere Aktionen  und Events. 

Wir freuen uns auf ein aufregendes und positives Bowling Jahr mit euch zusammen!

Alles Gute
euer Bundesverband Bowling Team

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Vielen Dank. Euch ebenfalls ein gutes neues Jahr

2 Monate her

Bundesverband Bowling

+++ BAG-Beschluss zur Arbeitszeiterfassung - Arbeitszeitgesetz jetzt flexibilisieren! +++

In der letzten Woche hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) die Entscheidungsgründe seines jüngsten Beschlusses zur Arbeitszeiterfassung veröffentlicht.

Damit haben Unternehmen nach der bereits aus der im September veröffentlichten Pressemitteilung jetzt weitere Anhaltspunkte dafür, wie die aus dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) abgeleitete Pflicht des Arbeitgebers, Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit der Arbeitnehmer zu erfassen, umzusetzen ist. Auch nach dieser Grundsatzentscheidung bleiben allerdings noch zahlreiche Fragen offen.

Gastgewerbliche Betriebe sind nur in überschaubarem Umfang von der Entscheidung betroffen, da für die meisten Mitarbeiter ohnehin die Arbeitszeitaufzeichnungspflicht nach dem Mindestlohngesetz gilt. Für Beschäftigte mit höheren Einkommen, die von dieser jedoch nicht erfasst werden, entfaltet der BAG-Beschluss allerdings unmittelbare Relevanz.

Der Europäische Gerichtshof hatte im Mai 2019 entschieden, dass die europäische Arbeitszeitrichtlinie eine generelle Arbeitszeiterfassung verlange. Auf dieses EuGH-Urteil bezieht sich jetzt das BAG. Im deutschen Arbeitszeitgesetz ist nämlich gerade keine generelle Aufzeichnungspflicht festgelegt, sondern nur eine für Überstunden. Deshalb zieht das BAG eine sog. „europarechtskonforme Auslegung“ von § 3 Abs. 2 Nr. 1 ArbSchG heran.

Dieser bestimmt ausdrücklich lediglich, dass Arbeitgeber für geeignete Organisation zu sorgen und die erforderlichen Mittel bereitzustellen haben, um die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit sicherzustellen. Das soll nach der Rechtsprechung jetzt eben auch bedeuten, das Arbeitszeiten aufgezeichnet werden müssen.

Beim „Wie“ haben Arbeitgeber – jedenfalls bis zu einer vom Bundesarbeitsministerium bereits angekündigten gesetzlichen Regelung - noch einen gewissen Gestaltungsspielraum. So bestätigt das BAG die Möglichkeit der Delegation der Erfassung auf die Arbeitnehmer sowie die Möglichkeit, dass der Arbeitgeber die Art und Weise der Aufzeichnung bestimmt; eine elektronische Erfassung wird also durch das BAG nicht vorgegeben.

Das Urteil macht einmal mehr deutlich, dass das Arbeitszeitgesetz dringend modernisiert und an die Lebens- und Arbeitswirklichkeit angepasst werden muss.

Der DEHOGA fordert, die Woche statt des Tages als Grundlage für die gesetzliche Höchstarbeitszeit im Arbeitszeitgesetz festzulegen. Das entspricht der EU-Arbeitszeitrichtlinie und würde Unternehmen und Beschäftigten ein Mehr an Flexibilität ermöglichen, z.B. im Veranstaltungsgeschäft.

Im anstehenden Gesetzgebungsverfahren werden wir uns außerdem für eine möglichst unbürokratische Umsetzung der aktuellen deutschen und europäischen Rechtsprechung im Arbeitszeitgesetz einsetzen.

Der Gesetzgeber sollte hier alle zur Verfügung stehenden Spielräume nutzen, um die Aufzeichnung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer mit so wenig Aufwand wie möglich auszugestalten.
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