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Bundesverband Bowling e. V. - Der starke Verband für Bowlinganlagenbetreiber und die Industrie


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Gegründet 1986, sieht sich der Bundesverband Bowling e. V. als Berater, Unterstützer und Dienstleister für Bowlinganlagen im gesamten deutschsprachigen Raum.

Ein starkes Team in Vorstandschaft und Zentrale kümmert sich um die Belange der Mitglieder und geht Kooperationsverträge mit Industriepartnern ein, die allen Anlagenbetreibern zugute kommen.

Stets im Vorteil

Mit 30 Jahren Erfahrung, stehen wir unseren Mitgliedern als potenter Partner in allen Geschäftsbereichen zur Verfügung.

Zusammen mit unseren Industrie- sowie Premiumpartnern bieten wir eine Fülle an Vorteilen für unsere Mitglieder, vom aktiven Miteinander über Einkaufsvorteile bis hin zu exklusiven Rabatten.


Öffnungszeiten Geschäftsstelle

Ihre Ansprechpartnerin: Kerstin Plentinger

Montag: 08:30 – 13:00 Uhr

Dienstag: 08:30 – 13:00 Uhr

Mittwoch: 08:30 – 13:00 Uhr

Donnerstag: 08:30 – 13:00 Uhr

Telefonische Erreichbarkeit unter 0941 – 40 10 79
Zusätzlich (nur während Netzwerktreffen, Messe): 0175 – 84 76 111

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Kurz-News

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8 Stunden her

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Bundesregierung die Minijobs abschafft ?

Ja – das Risiko ist inzwischen deutlich höher, als es noch Anfang 2026 aussah. Stand 15. September 2026 würde ich die Wahrscheinlichkeit einer weitgehenden Abschaffung des heutigen Minijob-Sonderstatus auf etwa 60–70 % einschätzen. Eine vollständige Abschaffung jeder Form geringfügiger Beschäftigung halte ich dagegen für wesentlich weniger wahrscheinlich, vielleicht 20–30 %.
Der entscheidende Punkt: Die Alterssicherungskommission hat im Juni ausdrücklich empfohlen, den gesamten steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Sonderstatus von Minijobs abzuschaffen; eine Ausnahme soll es für Schüler geben. Noch wichtiger: Der Koalitionsausschuss hat erklärt, die 33 Empfehlungen vollständig und zügig umsetzen zu wollen.
Allerdings gibt es innerhalb der Koalition offenbar noch erheblichen Spielraum. Die Bundesregierung erklärte Anfang Juli ausdrücklich, die konkrete Ausgestaltung werde über den Sommer und bis in den Herbst vorgenommen und die Minijobs würden noch eine „Feinjustierung“ erfahren. Gleichzeitig wurde betont, dass für Gruppen wie Schüler und Studierende weiterhin praktikable Beschäftigungsmöglichkeiten erhalten bleiben sollen.
Interessant ist auch die Aussage des CDU-Rentenpolitikers Pascal Reddig: „Es geht nicht darum, diese Beschäftigungsmöglichkeiten abzuschaffen, sondern darum, sie in die regulären Systeme einzubeziehen.“ Das beschreibt ziemlich genau, was ich derzeit für das wahrscheinlichste Szenario halte.
Was ich für wahrscheinlich halte
Für einen Betrieb wie unsere Bowlingcenter würde ich momentan ungefähr mit folgenden Szenarien kalkulieren:
Szenario ab 2027/28 Meine Einschätzung
Minijob bleibt im Wesentlichen wie heute 15–20 %
Minijob bleibt, wird aber deutlich verändert/verteuert 20–25 %
heutiger Minijob-Sonderstatus fällt, Beschäftigung wird sozialversicherungspflichtiger 50–60 %
Minijobs werden praktisch komplett abgeschafft 10–15 %
Dass irgendetwas passiert, halte ich also inzwischen für sehr wahrscheinlich.
Für uns besonders relevant ist der Widerstand aus Gastronomie, Handel und Freizeitwirtschaft. Der VDFU hat sich bereits ausdrücklich gegen die Abschaffung positioniert und argumentiert mit genau dem Problem, das auch Bowlingcenter betrifft: Wochenend- und Feiertagsbetrieb, saisonale Spitzen und schwankende Besucherzahlen benötigen flexible Personalstrukturen.
Hinzu kommt ein interessantes Signal aus der Steuerpolitik: Das Kabinett plant für 2027 gleichzeitig, die Pauschalsteuer für Minijobs von 2 auf 5 % anzuheben. Das spricht dafür, dass zumindest Übergangs- oder Zwischenlösungen noch eine Rolle spielen.
Für deine Center würde ich deshalb noch nicht anfangen, die Minijobs abzubauen. Ich würde aber jetzt schon einmal rechnen, was es bedeutet, wenn beispielsweise unsere Aushilfen künftig regulär sozialversicherungspflichtig werden oder die Arbeitgeberkosten deutlich steigen.
Das kostet die geplante Minijob-Reform bei z. B. 35 Aushilfen und jeweils 300 / 400 / 500 / 600 € Monatsverdienst zusätzlich kosten könnte. Das wäre für die Personalplanung wahrscheinlich die entscheidendere Zahl.
Ich rechne es zunächst als Modellrechnung für 35 Aushilfen. Wichtig: Das ist noch keine beschlossene Reform, sondern zeigt, was passieren würde, wenn die heutige Minijob-Sonderregelung wegfällt und diese Beschäftigungen in die normale Sozialversicherung überführt werden.
Heute liegen die Arbeitgeberabgaben beim gewerblichen Minijob 2026 bei maximal 31,17 %: 13 % Krankenversicherung, 15 % Rentenversicherung, 0,8 % U1, 0,22 % U2, 0,15 % Insolvenzgeldumlage und 2 % Pauschsteuer. Die Unfallversicherung kommt noch hinzu. (Minijob-Zentrale)
Der überraschende Punkt ist deshalb: Eine Abschaffung des Minijobs muss für dich als Arbeitgeber nicht automatisch teurer werden. Der Minijob ist aufgrund der hohen Pauschalabgaben für den Arbeitgeber bereits relativ teuer.
Nehmen wir vereinfacht an, dass bei einer Reform Arbeitgeberbeiträge wie bei einer normalen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung von insgesamt ungefähr 21–23 % entstehen. Dann sähe es bei 35 Mitarbeitern ungefähr so aus:
Monatslohn je Aushilfe Lohnsumme 35 MA heutige Minijob-Abgaben 31,17 % Kosten heute inkl. Lohn bei ca. 22 % AG-Abgaben Differenz/Monat
300 € 10.500 € 3.273 € 13.773 € 12.810 € −963 €
400 € 14.000 € 4.364 € 18.364 € 17.080 € −1.284 €
500 € 17.500 € 5.455 € 22.955 € 21.350 € −1.605 €
600 € 21.000 € 6.546 € 27.546 € 25.620 € −1.926 €
Bei beispielsweise 500 € Durchschnittsverdienst wären das rechnerisch sogar rund 19.300 € weniger Arbeitgeberkosten pro Jahr.

Das eigentliche Problem für die Bowlingcenter
Die Gefahr liegt meiner Einschätzung nach nicht primär bei deinen Arbeitgeberkosten, sondern bei deinen Mitarbeitern.
Heute bekommt ein Minijobber bei Befreiung von der Rentenversicherung beispielsweise:
500 € brutto → ungefähr 500 € ausgezahlt.
Wenn daraus eine normale sozialversicherungspflichtige Beschäftigung würde und der Arbeitnehmer plötzlich KV, RV, PV und AV zahlen müsste, könnte sein Netto deutlich sinken.
Und genau dann bekommst du das praktische Problem:
„Für 400 oder 450 € netto komme ich nicht mehr Freitagabend und Samstag zum Arbeiten.“
Wir müssten möglicherweise den Stundenlohn erhöhen oder mehr Brutto zahlen, um die Mitarbeiter zu halten. Das könnte die Reform für dich teuer machen.
Außerdem ist noch völlig offen, ob die Bundesregierung bei sehr niedrigen Einkommen tatsächlich die normalen Arbeitnehmerbeiträge verlangt oder ein Übergangsmodell ähnlich dem heutigen Midijob einführt. Das würde die Rechnung erheblich verändern.
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2 Wochen her

Hitzesommer 2026 – eine Herausforderung für unsere Bowlingcenter

Der Sommer 2026 hat vielen Bowlingcenter-Betreibern einiges abverlangt. Über Wochen hinweg bestimmten hohe Temperaturen und zahlreiche Sonnentage das Wetter – und das haben viele unserer Mitgliedsbetriebe deutlich zu spüren bekommen.

Wenn draußen Temperaturen von 30 Grad und mehr herrschen, zieht es die Menschen verständlicherweise ins Freibad, an den See, in den Biergarten oder einfach nach draußen. Indoor-Freizeitangebote wie Bowling haben es in solchen Phasen deutlich schwerer. Einige Betreiber berichten von spürbaren Rückgängen bei den Besucherzahlen und damit natürlich auch bei den Umsätzen.

Dabei trifft uns ein Besucherrückgang gleich mehrfach: Bleiben die Bowlinggäste aus, fehlen nicht nur die Einnahmen auf den Bahnen. Auch Gastronomie und Getränkeumsätze gehen zurück. Gleichzeitig laufen Mieten, Personal-, Technik- und Energiekosten weiter. Wer sein Center klimatisiert, muss bei anhaltender Hitze zusätzlich mit höheren Stromkosten rechnen.

Als Verband wissen wir, dass saisonale Schwankungen zu unserem Geschäft gehören. Doch längere Hitzeperioden stellen unsere Branche vor neue Herausforderungen. Umso wichtiger wird es, auch für die Sommermonate Konzepte zu entwickeln, die Gäste ins Center bringen – beispielsweise Ferienaktionen, attraktive Familienangebote, Sommer-Bowling, Abendveranstaltungen oder spezielle Angebote für besonders heiße Tage.

Natürlich wünschen wir uns alle einen schönen Sommer. Für unsere Bowlingcenter darf er aber gerne auch den einen oder anderen Regentag bereithalten.

Nach diesem außergewöhnlich heißen Sommer freuen sich viele Betreiber deshalb wahrscheinlich ganz besonders auf den Herbst – und auf die Rückkehr der Gäste auf unsere Bowlingbahnen.
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Hitzesommer 2026 – eine Herausforderung für unsere Bowlingcenter

Der Sommer 2026 hat vielen Bowlingcenter-Betreibern einiges abverlangt. Über Wochen hinweg bestimmten hohe Temperaturen und zahlreiche Sonnentage das Wetter – und das haben viele unserer Mitgliedsbetriebe deutlich zu spüren bekommen.

Wenn draußen Temperaturen von 30 Grad und mehr herrschen, zieht es die Menschen verständlicherweise ins Freibad, an den See, in den Biergarten oder einfach nach draußen. Indoor-Freizeitangebote wie Bowling haben es in solchen Phasen deutlich schwerer. Einige Betreiber berichten von spürbaren Rückgängen bei den Besucherzahlen und damit natürlich auch bei den Umsätzen.

Dabei trifft uns ein Besucherrückgang gleich mehrfach: Bleiben die Bowlinggäste aus, fehlen nicht nur die Einnahmen auf den Bahnen. Auch Gastronomie und Getränkeumsätze gehen zurück. Gleichzeitig laufen Mieten, Personal-, Technik- und Energiekosten weiter. Wer sein Center klimatisiert, muss bei anhaltender Hitze zusätzlich mit höheren Stromkosten rechnen.

Als Verband wissen wir, dass saisonale Schwankungen zu unserem Geschäft gehören. Doch längere Hitzeperioden stellen unsere Branche vor neue Herausforderungen. Umso wichtiger wird es, auch für die Sommermonate Konzepte zu entwickeln, die Gäste ins Center bringen – beispielsweise Ferienaktionen, attraktive Familienangebote, Sommer-Bowling, Abendveranstaltungen oder spezielle Angebote für besonders heiße Tage.

Natürlich wünschen wir uns alle einen schönen Sommer. Für unsere Bowlingcenter darf er aber gerne auch den einen oder anderen Regentag bereithalten.

Nach diesem außergewöhnlich heißen Sommer freuen sich viele Betreiber deshalb wahrscheinlich ganz besonders auf den Herbst – und auf die Rückkehr der Gäste auf unsere Bowlingbahnen.
2 Wochen her

𝐔𝐍𝐒𝐄𝐑 𝐉𝐀𝐇𝐑𝐄𝐒𝐇𝐈𝐆𝐇𝐋𝐈𝐆𝐇𝐓!

𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲𝘀𝗵𝗮𝘂𝗽𝘁𝘃𝗲𝗿𝘀𝗮𝗺𝗺𝗹𝘂𝗻𝗴 & 𝗕𝗼𝘄𝗹 𝗧𝗿𝗮𝗱𝗲 𝗦𝗵𝗼𝘄 𝟯𝟬. 𝗠𝗮𝗶 𝗯𝗶𝘀 𝟬𝟭. 𝗝𝘂𝗻𝗶 𝟮𝟬𝟮𝟳

Vom 𝟯𝟬.𝟬𝟱. 𝗯𝗶𝘀 𝟬𝟭.𝟬𝟲.𝟮𝟬𝟮𝟳 findet unsere nächste 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲𝘀𝗵𝗮𝘂𝗽𝘁𝘃𝗲𝗿𝘀𝗮𝗺𝗺𝗹𝘂𝗻𝗴 & 𝗕𝗼𝘄𝗹 𝗧𝗿𝗮𝗱𝗲 𝗦𝗵𝗼𝘄 statt.

Nach unserem Jubiläumsjahr freuen wir uns schon jetzt darauf, wieder Mitglieder, Betreiber, Industriepartner und Branchenkollegen zusammenzubringen.

𝗗𝗶𝗲𝘀𝗲𝗻 𝗧𝗲𝗿𝗺𝗶𝗻 𝘂𝗻𝗯𝗲𝗱𝗶𝗻𝗴𝘁 𝘀𝗰𝗵𝗼𝗻 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗳𝗲𝘀𝘁 𝗶𝗺 𝗞𝗮𝗹𝗲𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗻𝘁𝗿𝗮𝗴𝗲𝗻!

Weitere Informationen zu allen Veranstaltungen folgen rechtzeitig.

Wir freuen uns auf viele persönliche Begegnungen, gute Gespräche und einen intensiven Austausch mit Euch. 🤗

#bundesverbandbowling #bowling #bowltradeshow2027 #networking
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Vom 𝟯𝟬.𝟬𝟱. 𝗯𝗶𝘀 𝟬𝟭.𝟬𝟲.𝟮𝟬𝟮𝟳 findet unsere nächste 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲𝘀𝗵𝗮𝘂𝗽𝘁𝘃𝗲𝗿𝘀𝗮𝗺𝗺𝗹𝘂𝗻𝗴 & 𝗕𝗼𝘄𝗹 𝗧𝗿𝗮𝗱𝗲 𝗦𝗵𝗼𝘄 statt.

Nach unserem Jubiläumsjahr freuen wir uns schon jetzt darauf, wieder Mitglieder, Betreiber, Industriepartner und Branchenkollegen zusammenzubringen.

𝗗𝗶𝗲𝘀𝗲𝗻 𝗧𝗲𝗿𝗺𝗶𝗻 𝘂𝗻𝗯𝗲𝗱𝗶𝗻𝗴𝘁 𝘀𝗰𝗵𝗼𝗻 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗳𝗲𝘀𝘁 𝗶𝗺 𝗞𝗮𝗹𝗲𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗻𝘁𝗿𝗮𝗴𝗲𝗻!

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