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2 Monate her

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2 Monate her

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Ok, 👍

Dresden war cool letztes Mal. 🙂 Bitte noch die Bahn informieren, dass die an diesem Datum nicht streiken, danke. 😉

2 Monate her

+++ Die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland geht, wegen höherer Preise, seltener essen +++ 52 Prozent der insgesamt 2024 Männer und Frauen von 18 bis 74, die im Januar befragt wurden, machten bei einer Umfrage diese Angabe. Die GfK-Analyse, im Auftrag des Bayerischen Zentrum für Tourismus, sagt weiter, dass bei 35 Prozent der Befragten das Konsumverhalten unverändert geblieben sei. Nur drei Prozent hätten häufiger gastronomische Betriebe aufgesucht, während acht Prozent angaben, davon nicht betroffen zu sein.

Die Wirkung der Mehrwertsteuererhöhung zeigt sich auch in die Zukunft gerichtet. 51 Prozent der Befragten gaben an, aufgrund von erwarteten Preiserhöhungen voraussichtlich seltener essen zu gehen.

Hier direkt zu der Studie... bzt.bayern/umfrage_konsumverhalten_gastgewerbe/

„Es wird für die Betriebe immer schwerer, wirtschaftlich zu arbeiten“, kommentiert Guido Zöllick, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband). „Die Zukunftsängste in der Branche nehmen zu. Die Aussichten sind düster.“ Mehr denn je käme es auf die Rahmenbedingungen an, so Zöllick. „Es gilt, die Wirtschaft von Bürokratie zu entlasten. Dazu gehören eine Änderung des Arbeitszeitgesetzes und ein Abschaffen überflüssiger Dokumentations- und Berichtspflichten.“ Zudem bekräftigt der DEHOGA-Präsident die zentrale Branchenforderung nach einheitlich sieben Prozent Mehrwertsteuer auf Essen. „Wir kämpfen weiter für die 7%. Die Ungleichbehandlung von Essen in Restaurants und Cafés gegenüber Lieferdiensten und Essen To Go muss beseitigt werden.“
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4 Monate her

Mehrwertsteuererhöhung zum Jahreswechsel: Nichtbeanstandungsregelung für die Silvesternacht

Hinsichtlich der Mehrwertsteuererhöhung zum 1. Januar erreichten uns viele Nachfragen, wie es sich mit der Mehrwertsteuer in der Silvesternacht nach Mitternacht verhält.

Nun endlich haben wir die offizielle Antwort seitens des Bundesfinanzministeriums hierzu erhalten: Für diese Nacht wird eine Nichtbeanstandungsregelung eingeführt, soll heißen, auch nach Mitternacht können in dieser Nacht durch diese Ausnahmeregelung noch die 7% Mehrwertsteuer auf Speisen angewandt werden.

Im Schreiben heißt es im Wortlaut: Unter Bezugnahme auf das Ergebnis der Erörterungen mit den obersten Finanzbehörden der Länder gilt Folgendes: Zur Vermeidung von Übergangsschwierigkeiten wird zugelassen, dass auf Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen, mit Ausnahme der Abgabe von Getränken, die in der Nacht vom 31. Dezember 2023 zum 1. Januar 2024 ausgeführt werden, der bis zum 31. Dezember 2023 geltende ermäßigte Steuersatz von 7 % angewandt wird.

Das gesamte Schreiben haben wir Ihnen zur Kenntnis hier www.dehoga-bundesverband.de/fileadmin/Startseite/09_DEHOGA_compact/Anlagen_2023/MwSt._Silvester.pdf , alternativ wird es auch auf den Internetseiten des Bundesfinanzministerium veröffentlicht.
Foto: Shutterstock
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5 Monate her

Mehrwertsteuer in der Gastronomie

Ampelspitzen haben sich auf Steuererhöhung geeinigt – DEHOGA kritisiert die Entscheidung scharf und warnt vor fatalen Folgen

DEHOGA-Präsident Zöllick: „Die Mitglieder des Bundestages haben das letzte Wort.“

Die Empörung in der Gastronomiebranche ist immens – die Ampelspitzen haben sich geeinigt, den reduzierten Mehrwertsteuersatz von 7% Ende 2023 auslaufen zu lassen. „Die vereinbarten Priorisierungen sind so weder nachvollziehbar noch vermittelbar. Respekt und Wertschätzung für das, was unsere Gastgeber mit ihren Beschäftigten leisten, hat die Politik mit dieser Entscheidung nicht gezeigt“, kritisiert Guido Zöllick, Präsident des DEHOGA Bundesverbandes und warnt vor den dramatischen Folgen. „Statt Steuerfairness zu schaffen und Essen einheitlich mit 7% zu besteuern, werden mit der Steuererhöhung auf 19% ab 1. Januar 2024 Tausende Existenzen gefährdet, der Verlust von Lebensqualität und gastronomischer Vielfalt provoziert.“ Dramatische Umsatzeinbußen in der Branche und bei ihren Partnern, Jobverluste, Betriebsaufgaben, Insolvenzen sowie marode regionale Wirtschaftskreisläufe sind vorprogrammiert. „Diese 19%-Entscheidung macht deutliche Preiserhöhungen notwendig. Damit trifft sie Normal- und Geringverdiener besonders hart“, erklärt Zöllick. Nur mit den 7% Mehrwertsteuer sei es bislang gelungen, die enormen Kostensteigerungen nicht 1:1 an die Gäste weiterzugeben.

Besonders groß ist die Enttäuschung, da die Branche bis Mittwoch eine breite Unterstützung der Ampelspitzen erfahren hatte. Offenbar ist diese mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts gekippt, die Umwidmung von Corona-Krediten in den Klima- und Transformationsfonds (KTF) für Klimaprojekte als verfassungswidrig zu erklären. Nun fehlen rund 60 Milliarden Euro im Sondervermögen für Klimaausgaben. „Dies darf nicht auf unserem Rücken ausgetragen werden!“, moniert Zöllick. „Wir geben ernsthaft zu bedenken: Der erwartete fiskalische Effekt von Mehreinnahmen mit einer Steuererhöhung auf 19% kann genau ins Gegenteil umschlagen, indem durch Umsatzverluste die Erwartung von Mehreinnahmen nicht eintritt. Ertragsrückgänge bedeuten auch weniger Steuereinnahmen in Bund, Ländern und Kommunen. Betriebe, die nicht mehr existieren, können auch keine Steuern zahlen.“

Mit der Steuererhöhung geraten insbesondere die vielen kleinen und mittelständischen Familienbetriebe weiter ins Straucheln. „Es dürfen nicht noch mehr öffentliche Wohnzimmer der Gesellschaft verschwinden“, sagt DEHOGA-Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges. „Es kann nicht sein, dass nach dem Corona-Sonderopfer uns nun ein neues Sonderopfer auferlegt wird mit unabsehbaren negativen Folgen.“ Es sei zudem absurd, dass ab 1. Januar 2024 das Essen im Restaurant mit 19% verteuert werde, das Essen zur Mitnahme und die Lieferung bei 7% bliebe, so Hartges weiter. „Das Essen muss für unsere Gäste bezahlbar bleiben. Kneipen, Restaurants und Cafés sind wichtige soziale Treffpunkte.“

Bis zuletzt hatte der DEHOGA sich mit guten Argumenten, Appellen und vielfältigen Aktionen dafür stark gemacht, eine Steuererhöhung ab Januar 2024 abzuwenden. Zöllick betont: „Die Mitglieder des Bundestages haben das letzte Wort.“
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6 Monate her

BOWLING AKTUELL MAGAZIN 11/2023

Mit leichter Verspätung (irgendwas ist immer) ist die neue Ausgabe unseres Bowling Aktuell Magazins in den Briefkästen der Bowlingcenter gelandet. Für alle anderen gibt es Bowling Aktuell wie gewohnt kostenlos als PDF zu lesen: www.bowling-aktuell.de
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